- Wandern im Pott

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Radwanderung Wesel – Xanten – Wesel
Samstag 24.05.2014 um 10:00 Uhr

Startpunkt (Franz-Etzel-Platz 11, 46483 Wesel) dieser ca. 50 km Rad-Wanderung ist der Bahnhof in Wesel, wo in der Nähe auch die bekannten Niederrhein-Räder gemietet werden können.
Dann geht es ein kurzes Stück stadtauswärts in Richtung neue Rheinbrücke. Danach geht es rechts ab linksrheinisch auf dem neuen Rheindamm-Radweg über die weitläufigen Rheinwiesen in Richtung Xanten. Unterwegs machen wir eine kleine Exkursion in das Landschaftsschutzgebiet „Bislicher Insel“.
Weiter geht es dann vorbei am Bikertreff “Zur Rheinfähre“ über die kleine niederrheinische Ortschaft Lüttingen zum Pier 5 am neuen Hafen an der Xantener Südsee. Der Weg führt uns dann vorbei am APX (Archäologischer Park Xanten) in die über 2000 Jahre alte Römer- und Siegfriedstadt Xanten mit dem zweitürmigen Dom St. Viktor und der Kriemhildmühle, die immer noch in Betrieb ist und werfen einen Blick in Emilie’s uriges GartenCafé.
Frisch gestärkt geht es dann wieder zurück zur Xantener Südsee, weiter dann zur Xantener Nordsee, die wir umrunden, um dann am Hafen Wardt die Aussicht auf die Xantener Nordsee zu genießen.

Nach einer kurzen Pause geht es wieder weiter zur Xantener Südsee mit „Nibelungenbad“, Hochseilklettergarten und Wasserski-Slipanlage. Wir fahren entlang der Xantener Südsee bis wir die auch fast umrundet haben. Dann geht es wieder durch Lüttingen zum Fähranleger, wo wir dann mit den Rädern auf der Fähre „Keer Tröch“ übersetzen nach Bislich.
Am alten Fährhaus haben wir einen herrlichen Blick auf den Rhein mit den vorbeifahrenden Schiffen. Auf dem Rheindamm, mit vielen Schafherden, geht es dann rechtsrheinisch rheinauf in Richtung Wesel, wo wir dann den Auesee umrunden, vorbei am Segelflughafen mit „Tante JU“, dem kleinen Yachthafen bis zum Q-Stall am Rhein, über die Rheinpromenade zur alten Eisenbahnbrücke, von wo aus wir bis Xanten gucken können.
Abschluß ist dann im Café Rheinblick. Von da aus ist es nur noch ein kurzes Stück zu unserem Ausgangspunkt. Es lohnt sich aber, noch einen Blick in den Willibrordi-Dom mit seinen 4675 Orgelpfeifen zu werfen.

Ich wünsche uns allen eine schöne
Niederrhein-Rundtour.

Otto


 
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